In diesem Bericht nehmen wir dich mit auf die Reise nach Bali, unsere letzte Destination in Indonesien. Die Route führt uns der Nordküste von Lombok entlang nach Westen bis Pelangan, wo wir auf der vorgelagerten Insel Gili Gede in der Marina Del Ray ein paar Tage verweilen. Von da geht es dann weiter westwärts über die Insel Penida nach Denpasar in die neue Bali Gapura Marina.Auf Lombok treffen wir einen sanften, sehr sympathischen Tourismus an, der sowohl für indonesische Gäste als auch internationale Kundschaft ausgerichtet ist. Die Resorts sind meist komplett in die Natur integriert und mit viel Liebe fürs Detail ausgestaltet. Nach Wochen an einsamen Ankerplätzen geniessen wir diesen Wechsel. Lupina grüsst aus der Distanz (Bild Mitte)Kulinarisch gibt es nichts zu meckern. Feinste einheimische Kost schmackhaft mit vielen Kräutern zubereitet, angerichtet auf geflochtenen Tellern, die mit einem Bananenblatt ausgekleidet sind. Einfach lecker! Reis ist immer dabei – sogar zum Frühstück!In Lombok sind wir nun auf einer moderneren Insel. Der Treibstoff für Motorroller wird aber immer noch mittels 1 Liter Glasflaschen vertrieben.Leider ein Thema, um das man in Indonesien nicht herumkommt: die Vermüllung der Natur! Die luvseitigen Küsten der Inseln sind meist von einem dichten Müllteppich überdeckt. Wind und Strömung verfrachten alles Schwimmbare, was in die zahlreichen Flüsse entsorgt und während der Monsunzeit ins Meer getragen wurde, wieder an Land. Was nicht schwimmt, das landet auf Korallen und auf dem Grund des Meeres, oder schwebt als unbekanntes Objekt irgendwo im Wasser. Echt schrecklich! Die Leute haben noch nicht gemerkt, dass ihr «aus den Augen – aus dem Sinn» Verhalten sie selber mitten in eine Abfallhalde gesetzt hat. Spricht man die Leute darauf an, blickt man in verständnislose Gesichter.Die kleine aber schmucke Marina Del Ray auf der Insel Gili Gede an der Südwestecke von Lombok. Hier parkieren wir unsere Lupina sicher für ein paar Tage, um Lombok auf dem Landweg mit einem Mietauto zu erforschen.Zuerst erkunden wir mal «unsere eigene» Insel, Gili Gede, und umrunden sie zu Fuss. Überall, wo sich an Land eine kleine Siedlung entwickelt hat, liegen am Strand davor zahlreiche Outrigger-Kanus, das dominierende Transportmittel. Deutlich zu erkennen: Schäden von Tsunamiwellen nach Erdbeben. Indonesien ist ein riesiges Erdbebengebiet. Fast täglich rumpelt es irgendwo im Untergrund. Beim letzten verheerenden Erdbeben im August 2018 verloren in dieser Gegend Hunderte von Menschen ihr Leben.Wir mieten uns für 4 Tage ein Auto und machen uns auf, Lombok im Uhrzeigersinn zu umrunden. Die Strasse folgt teilweise direkt der Küste, oder durchquert das gebirgige Hinterland, das in dichten Urwald (Bild) verpackt ist.Einer dieser Gebirgsübergänge wird Monkey-Pass genannt. Warum der so heisst, ist schnell klar: Hunderte von Makaken-Affen säumen die Strassen und beobachten interessiert den vorbeifahrenden Verkehr.Die Affen sind sich an Menschen gewohnt und greifen sich ohne Scheu, aber mit einer sanften, vorsichtigen Berührung, die dargebotene Nuss aus Pia’s Hand.
In einem Seitental, weg vom Durchgangsverkehr übernachten wir in einem B&B (bed and breakfast), das wir über die APP «booking.com» gebucht haben. Zu unserem Erstaunen können wir mit der jungen Vermieterin deutsch sprechen. Tatjana, so der Name der deutschen Frau, die zusammen mit ihrem einheimischen Mann das B&B aufgebaut hat, kann uns viel über die lokalen Bräuche und Eigenheiten erzählen. Für den nächsten Morgen organisiert sie uns ihren Mann «Ben», der uns die Umgebung zeigt und uns mit seinem Wissen über Pflanzen und Tiere die Natur seiner Heimat näherbringt.
Man sieht es gut: Ben, rechts im Bild, ist bei der Dorfjugend sehr beliebt. Für ein Bild mit uns unterbricht der Sportlehrer kurz das Training und posiert neben Pia für dieses schöne Bild – ohne dass wir ihn darum gebeten haben.Hier befinden wir uns auf der Suche nach einem verborgenen Wasserfall. Der abenteuerliche Weg ist nicht ganz einfach und führt über weite Strecken durch das Flussbett.: Am Ende des Canyons. Die letzten Meter zum Wasserfall müssen wir sogar schwimmen. Ist aber bei Wassertemperaturen von über 25 Grad kein Problem.Die Weiterfahrt führt uns zunächst an sehr kleinflächig strukturierten Reisfeldern vorbei.Auf der Anfahrt zum höchsten Vulkan von Lombok, dem Mount Rinjani, passieren wir die riesige Hochebene von Sembalun, die Kaldera eines erloschenen Vulkanes. In ihrem sehr fruchtbaren Boden gedeiht prächtiges Gemüse. Die Gegend ist sehr bekannt für ihre fein schmeckenden, grossen Erdbeeren.Auf der Weiterfahrt über den Pusuk Sembalun Übergang passieren wir eine Landschaft wie in den Voralpen mit immer wieder schönen Aussichtspunkten. Vom Schichtvulkan Mount Rinjani sehen wir leider nicht viel, er verbirgt sich immer wieder hinter Wolken, anderen Bergen oder Bäumen. Einmal haben wir Glück: auf diesem Bild ist in der Ferne der oberste Kraterrand des 3’726 müM hohen Vulkanes schön zu erkennen.Auf der Südseite von Lombok machen wir einen Abstecher in ein kleines, verstecktes Tal. Ein Tipp, den wir von Einheimischen bekommen haben. Es soll hier einen schönen Wasserfall geben und Terrassen-Reisfelder. Wir erreichen das letzte Dorf Tetebau im Tal über eine schmale, aber geteerte Strasse. Parkplätze, oder eine Abstellmöglichkeit suchen wir vergebens. Ein Mann am Strassenrand scheint unser Problem zu erkennen, schiebt ein paar Motorräder vor seinem Haus auf die Seite und bietet uns seine Zufahrt zum Parkieren an. Der Mann spricht ordentlich Englisch und wir können uns gut verständigen. Er bietet an, uns zusammen mit seinem Bruder die Umgebung des Dorfes und den Wasserfall zu zeigen. Ein Glücksfall für uns! Beide sind Reisbauern, kennen jedes Pflänzchen und erklären uns ausführlich, wozu bestimmte Gräser und Kräuter gut sind, welche giftig und welche berauschend sind. Herrlich und äusserst interessant, ihnen zuzuhören!Reisfelder in Terrassenform. Das Land gehört allen, dem ganzen Dorf. Jeder Bauer trägt jedoch die Verantwortung für sein Feld. Alle Felder sind perfekt gepflegt und gut unterhalten. Die Brüder sind stolz darauf zu erwähnen, dass sie im Dorf mehr Reis produzieren, als dass sie selber brauchen. Sie können sogar Reis in die Stadt verkaufen. Das kleine Gebäude im Reisfeld ist ein typischer, mit Dach beschatteter Rastplatz, wo sich die Arbeiter ausruhen können.Auch wir machen eine Rast. Wir dürfen sogar das von den Frauen der Arbeiter zubereitete Mittagessen probieren.Von den Reisfeldern geht’s weiter zum Wasserfall. Charmant wird Pia über die grossen Bollersteine geholfen. Geschafft! Am Ende des Pfades erreichen wir den Wasserfall. Nicht unbedingt der schönste, aber doch einer der erinnerungswürdigsten Wasserfallbesuche, die wir schon gemacht haben.Direkt auf dem Reisfeld wird das Reis «gedrescht» und die von der Pflanze gelösten Reiskörner aufgehäuft. Früher hat man bei uns das Getreide nach dem Schneiden nach Hause gebracht und dort mit Flegeln gedrescht (ja, wer von euch weiss das noch?).Auf der Weiterfahrt erreichen wir das Dorf Sade im Süden von Lombok. Es ist eines der ursprünglichsten Dörfer auf Lombok und ein lebendiges Museum der Sasak, der Ureinwohner der Insel. Es gewährt tiefe Einblicke in ihre Kultur, Traditionen und den historischen Alltag. Im Bild sehen wir einen typischen Reis-Speicher. Um Mäuse und andere Kriechtiere fern zu halten steht er auf Holzstelzen und runden Steinplatten, ähnlich wie in den Alpen die «Spycher».Die typischen Langhäuser werden aus Bambus, Holz, Reisstroh und einem speziellen Boden aus Kuhmist, Ton und Asche errichtet. Diese Mischung wird regelmässig poliert, härtet aus und soll Insekten fernhalten. Ungefähr alle 5-10 Jahre muss ein Haus neu gedeckt werden. Dabei hilft die ganze Bevölkerung mit, danach wird gefestet.Die Frauen des Dorfes sind bekannt für ihre aufwändigen Webereien. Uns beeindruckt, dass alles vor Ort im Dorf hergestellt wird: die Baumwolle, das Garn, die Farbe und Einfärbung des Garnes und schlussendlich dessen Verwebung zu schönen Kunstwerken. Das typische Klick – Klack der Webstühle hallt überall durchs Dorf. Wir bewundern die Entstehung dieser schönen Stoffe und erwerben von dieser Frau ein Exemplar für unsere Andenken Sammlung.Die Stadt Kuta im Süden von Lombok gilt als ein Mekka der Wellenreiter. Warum, ist leicht auf diesem Bild zu erkennen: ein langes Riff dehnt sich quer über die Bucht und baut eine grosse Welle auf.In Kuta verbringen wir die Nacht, gehen auch auswärts essen. Von dieser Auslage dürfen wir uns aussuchen, wonach es uns gelüstet. Bei mir landete der rote Snapper im Teller, bei Pia ein Teil des Mahi-Mahi.Am nächsten Tag bei der Weiterfahrt der Südküste entlang sehen wir immer wieder schön präsentierte Strassenstände. Bei den Einen ist es Gemüse und Gewürze ….… bei den Anderen Meeresgetier aller Art.Weiterfahrt an der Westküste nordwärts mit herrlicher Aussicht Richtung Bali, unserem nächsten Ziel. Die Insel ist noch im Dunst versteckt, jedoch deutlich markiert durch die Wolken über dem Gebirge.Überraschung, als wir nach 4 Tagen zur Lupina zurückkommen. Unsere Festmacherleinen sind mit bunten Trichtern verziert worden. Alle anderen Schiffe auch! Die Erklärung kommt vom Schiffsnachbarn: offenbar wurden bei zwei anderen Schiffen Ratten an Bord entdeckt. Darauf hat das Personal der Marina Del Ray sofort reagiert und bei allen Schiffen diese Trichter montiert, die sehr effektvoll verhindern, dass Ratten über die Leinen auf ein Schiff klettern können.
Eine Ratte ist doch nicht so schlimm, würde man denken. Dazu muss man jedoch wissen, dass so ein Allesfresser an Bord eines Schiffes verehrende, ja lebensgefährliche Schäden anrichten kann. Ein Kurzschluss in einem angenagten Elektrokabel kann im dümmsten Moment einen Stromausfall bewirken und ein Schiff manövrierunfähig machen. Oder ein dadurch ausgelöster Brand an einer schwer zugänglichen Stelle kann zum Verlust eines Schiffes führen. Deshalb gilt: hat man eine Ratte an Bord, dann hat man ein Riesenproblem und muss alles unternehmen, um sie loszuwerden, bevor ein Schaden angerichtet ist. Nun, glücklicherweise ist auf der Lupina alles in Ordnung. Konsequenz aus dieser Geschichte: wir führen nun eine Rattenfalle mit auf der Lupina.
Nach einem kurzen Zwischenstopp auf der Kleininsel Lembongan (Nachbarinsel von Nusa Penida) erreichen wir Bali, wo wir gleich von riesigen, eher furchterregenden, statt einladenden Monumenten begrüsst werden.Das Nächste, was uns erwartet: ein unglaublich dichter Verkehr mit zahlreichen, zumindest für unseren Geschmack, sehr gefährlichen Fahr Stilen. Schnell lernen wir aber: wer vorne ist, der ist im Recht, der hintere muss schauen. So ist es üblich, vom Parkplatz auf die Strasse zu fahren, ohne jemals einen Blick auf den sich nähernden Verkehr zu achten. Augen nach vorne in Fahrtrichtung – und los!Natürlich ist Bali auch Massentourismus. Die einen freut’s – die anderen fluchen. Vor allem über rücksichtslose und rüde Australier schimpfen die Balinesen. Aber wie es halt so ist: Geld regiert die Welt! Anders als auf den bisherigen Inseln in Indonesien, die wir besucht haben: in Bali steht das Geld der Touristen im Vordergrund.Jeder Schweizer, der schon mal in Bali war, sollte dieses Auto kennen. Ist vielleicht sogar schon damit chauffiert worden. Wo steht es??Ja, genau! In Bali’s bekanntestem Touristenviertel, Kuta in Denpasar, vor dem «Swiss Restaurant» des ehemaligen Schweizer Honorarkonsuls Jon Zürcher und seiner Frau Sucie. Jon hat in jungen Jahren seinen Traum war gemacht und ist mit einem VW-Bus auf dem Landweg, so weit möglich, nach Bali gefahren, hat dort seine heutige Frau kennen gelernt und ist seither hiergeblieben. Sie Beide haben wir besucht und sehr viel Interessantes über Bali und das Leben hier erfahren. Danke Jon und Sucie für eure spannenden Geschichten und Informationen.
In Bali tauchen wir in eine neue Kultur ein, die sehr stark von der Religion beeinflusst ist, eine besondere Ausprägung des Hinduismus. Ab dem 1. Jahrhundert brachten indische Händler und Gelehrte hinduistische und später auch buddhistische Lehren ins indonesische Archipel. Die Religion verbreitete sich schnell. Als Folge der Islamisierung Javas im 15 Jahrhundert flohen viele Gelehrte und Künstler nach Bali. Die Insel wurde zum letzten Zufluchtsort dieser Kultur. Auf Bali entwickelte sich ein sehr eigenständiger Hinduismus. Er verbindet indische Lehren mit dem Buddhismus und dem lokalen Ahnen- und Geisterglauben. Über 30’000 Tempel prägen das Bild von Bali. Praktisch jedes Haus hat seinen eigenen Schrein.
Die Balinesen glauben, das Gut und Böse nebeneinander existieren. Der Barong (Bild) ist ein mystisches Wesen, welches die auf der Erde existierenden guten Kräfte repräsentiert. Pia muss also keine Angst haben 😉In der Nähe von Denpasar, der Hauptstadt von Bali, besuchen wir eine der traditionellen Tanz-Shows. Es gibt unzählig verschieden Tänze, bei denen es immer darum geht, eine Geschichte vom Kampf Gut gegen Böse zu erzählen. Die Tänzer/Tänzerinnen trainieren ihre Kunst über viele Jahre. Die komplexen Fingergesten, anspruchsvolle Schritte, ausdrucksstarke Augen, die kunstvollen Gewänder, Anmut und Beweglichkeit verrücken uns in eine andere Welt.Erinnerungsbild mit der Tanztruppe des Barong TanzesUbud ist ein Ort am Fusse des Batur Vulkanes, der für seine wunderschönen Tempel und den Königspalast bekannt ist. Im Bild einer der vielen Ruheräume in diesem Palast.In Ubud sind die Eingänge zu den Tempeln besonders schön und aufwändig gestaltet.Findet irgendein Fest oder besonderer Anlass statt, werden die Pforten zu den Tempelanlagen blumenreich und bunt geschmückt.Etwas ganz Spezielles, das wir überall antreffen: diese gänzlich aus pflanzlichem Material hergestellten Opferkörbchen, die mit Blumen und Speisen gefüllt vor jedem Haus, jedem Geschäft, ja sogar auf Gehsteigen hingelegt werden. Sie bedeuten Dank an die Götter und gleichzeitig Einladung an diese, weiterhin Gutes zu tun. Nicht ganz unproblematisch: auch Ratten lieben die dargebrachten Speisen, wie wir auf nächtlichen Streifzügen persönlich beobachten können.Auf Bali’s Vulkane, Mount Batukaru (Bild) und Batur, blicken wir nur aus Distanz. Anstelle von Bergsteigen geniessen wir die grünen Parklandschaften und das Gewusel in Denpasar.Ebenfalls ein wichtiger Teil der Kultur: unzählige Statuen mit für uns eher furchteinflössenden Gesichtern, die jedoch etwas Gutes an sich haben.Die Makaken-Affen im Monkey Forest sind bekannt dafür, dass sie sehr zutraulich sind. Ebenfalls eilt ihnen der Ruf voraus, dass sie sehr diebisch sein sollen. Deshalb habe ich vorsichtshalber meinen Hut vorher abgelegt und gut versteckt.Lake Tamblingan, am Fusse des Batukaru Vulkans.Diese Frau bastelt aus Schilfrohren Angelruten für vor allem einheimische Touristen. Dürfen wir ein Foto machen? Wie fast überall in Indonesien, wo wir waren, kein Problem – gerne sogar! Sie rückt kurz ihre Kleider zurecht und strahlt in die Kamera.Nun, es wird Zeit für neue Abenteuer! Wir machen uns daran, Lupina wieder seetüchtig zu machen. Unter anderem bekommt sie eine volle Ladung Diesel. Da die Gapura Marina von Bali zwar brandneu, aber noch nicht voll funktionsfähig ist, wird der Treibstoff per Versorgungsschiff zur Lupina gebracht. Es wird überraschend sorgfältig gearbeitet: zuerst wird das Teak Deck mit Wasser getränkt, damit Dieseltropfen keine Flecken erzeugen können, dann mit weissen Saugmatten abgedeckt. Sogar der Steg erhält zum Schutz eine Plastikfolie. Toll, davon könnten noch manche anderen Orte etwas lernen.
Résumé Indonesien: Bali hat uns gefallen, aber ehrlich gesagt trafen die früheren Destinationen in Indonesien viel mehr unseren Geschmack. Wir durften unberührte, wilde Natur erkunden, seltene, vom Aussterben bedrohte Tiere hautnah erleben, und Menschen begegnen, die in ihrer Offenheit, Redlichkeit und Herzensgüte bei uns unglaublich schöne Erinnerungen hinterlassen werden. Die Menschen erklären uns, dass Respekt und Dankbarkeit gegenüber deinem Nächsten etwas sehr Wichtiges ist. Das lernen sie schon als Kleinkinder von den Eltern und später dann auch in der Schule. Wir werden oft mit «Mama» und «Papa» angesprochen. Das zeigt grossen Respekt vor dem Alter. Auch kennen sie keinen Neid oder Hass. Indonesier sind glücklich mit dem, was sie haben. Aggression gegenüber anderen Menschen kennen sie nicht. (Muslime trinken keinen Alkohol, mag das wohl eine Rolle spielen?). Genau so haben wir die Menschen hier in den letzten acht Monaten erlebt. Wir hoffen für dieses eindrückliche Land, dass diese Einstellung und die Wertschätzung anderen Menschen gegenüber so bleiben werden. Der Tourismus könnte da schon etwas verändern, wie man am Beispiel Bali gut erkennen kann.
Indonesien – das Land des Lachens und der Fröhlichkeit
Dieser Bericht schreiben wir schon auf hoher See. In Bali melden wir uns aus Indonesien ab und stechen in den Indischen Ozean Richtung Südafrika. Das Wetterfenster für unsere Weiterfahrt ist perfekt. Es warten rund 6’000 Seemeilen auf uns, die wir in verschiedene Etappen aufteilen können. Die Erste bis zur Christmas Island (Australisches Hoheitsgebiet) beträgt nur knapp 600 Seemeilen (4-5 Tage) Von da geht es dann weiter via Cocos Keeling, Rodriguez, Mauritius, La Réunion und Madagaskar nach Südafrika, wo wir bis im November eintreffen wollen. Ob alles so klappt?
Hallöchen ihr Zwei , ein sehr interessanter Bericht über freundliche Menschen schöne Landschaften. Man kann sich sehr gut alles vorstellen. Das mit den Ratten ist schon ein großes Problem aber ebend überall , wir hatten uns bei Zeiten schon mit sowas ein gedeckt. Wir werden mit unserem Böötchen wieder einpaar Wochen die Flüsse unsicher machen. Seid gegrüßt
Merci encore de ces beaux récits de découvertes ..
J‘ espère que nous parviendrons à vous suivre … à la trace !!!
Merci d’être là. Oui, ce serait formidable si vous pouviez atteindre cet objectif. L’Indonésie mérite d’être visitée ⛵️
Hallöchen ihr Zwei , ein sehr interessanter Bericht über freundliche Menschen schöne Landschaften. Man kann sich sehr gut alles vorstellen. Das mit den Ratten ist schon ein großes Problem aber ebend überall , wir hatten uns bei Zeiten schon mit sowas ein gedeckt. Wir werden mit unserem Böötchen wieder einpaar Wochen die Flüsse unsicher machen. Seid gegrüßt