Nach ein paar Tagen Pause mit diversen Landausflügen in Portsmouth fahren wir am 28.6. weiter in Richtung Southampton. Dort können wir unser EPIRB Gerät (das ist ein kleines Gerät, das bei Seenot via Satelliten einen Notruf absetzt mit genauer Position) mit unseren neuen Schiffsdaten programmieren lassen. Ein paar Seemeilen wieder in Richtung Meer liegt Hambel, ein kleines Dorf in einer Flussmündung, wo wir vom Hallberg-Rassy Vertreter UK (sehr empfehlenswerte Firma!) eine Revision/Inspektion unserer Gasanlage machen lassen, Ersatzteile für unterwegs abholen und eine Schiffsinstruktion durch den Fachmann geben lassen.
Hamble – ein wunderschönes Dorf vor SouthamptonVon der Marina ins Dorf zum Einkaufen 15 Minuten durch einen dichten Wald …… ein schöner Wanderweg, ab und zu mit Aussicht auf den River HambleHier gibt es eine kleine Fähre auf die andere Uferseite – deutlich erkennbar an der rosa Farbe
Danach geht’s am 30.6. weiter entlang der Englischen Südküste Richtung Westen
Lymington, unser nächster HaltDie Hauptstrasse von Lymington
Ein paar Meilen weiter westwärts: unsere erste Übernachtung am Anker in einer einsamen Bucht
Weymouth: zur Einfahrt in die Marina wird eine Brücke hochgezogen, dann geht’s in langsamer Fahrt an vielen Pub’s vorbei …… und entlang am idyllischen HafenquaiWeymouth hat einen Sandstrand wie an der Rivierea – oder Copacabana in EnglandSeglerleben – mitten in der Stadtund daneben der Fischeralltagam Abend: der Segler stärkt sich in einem traditionelle Hafenpub
Der nächste Tag bringt uns den ersten Regen, den wir beim Segeln in England erleben. Kein Problem für Schiff und Mannschaft. Das Boot hat Freude am Wasser, und die Mannschaft bleibt trocken beim Wellenreiten.
Vor Anker im Lyme Regis. Als wir vom Landausflug zurück wollen, müssen wir die Lupina im Nebel suchenBei Brixham vor Anker und mit dem Dinghi (Gummiboot) in den HafenBrixham: von dieser Hafenstadt aus sind die ersten Trawler (Fischerboote, die ein Fischnetz am Meeresboden entlang ziehen) gestartet.altes Segelschiff im Hafen von Brixhamunterwegs nach SalcombeAm Anker vor Salcombe. Das Interessante hier: im Fluss herrschen starke Gezeitenströmungen. Diese drehen das Schiff ganz anders, wie es der Wind machen würde.Idylle in Salcombe bei Flut. Bei Ebbe liegen hier alle Schiffe auf Grund und der Fluss ist nur noch ein kleines Rinnsal. Unser Ankerplatz ist etwas weiter flussabwärts, wo das Wasser auch bei Ebbe mehr als 2 Meter tief istSalcombe: da alle Segler mit dem Dinghi an Land kommen, kann dies zu leichten Problemen führen: welches ist nun unser Dinghi??
Von hier aus geht es nun weiter in Richtung Plymouth, unserem nächsten Reiseziel, wo wir dann ein paar Tage „Landurlaub“ machen wollen.
Eine Antwort auf „Von Portsmouth westwärts bei schönstem Wetter“
Wow – ich wusste ja gar nicht, dass Südengland sooooooo schön ist ! Und wenn Engelchen reisen, ist natürlich auch immer schönes Wetter :):)
Wow – ich wusste ja gar nicht, dass Südengland sooooooo schön ist ! Und wenn Engelchen reisen, ist natürlich auch immer schönes Wetter :):)